Das sieht leider nach einem massiven Fehler auf dem eigenen PC aus. Der offline-Baum ist ja nur dort angelegt und bearbeitbar. Der online gestellte Baum ist lediglich die schreibgeschützte Kopie des offline-Baums zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, deshalb ist dieser Baum noch o.k - er ist ja nicht auf dem PC gespeichert.
Ob MyHeritage in der Lage ist, aus dem korrekten Produkt eine GEDCOM-Datei zu erzeugen und dann zum Erzeugen eines entsprechenden neuen FTB-Baums zuzusenden, kann ich leider nicht sagen.
Ein Mitglied meiner Familie wurde nach dem Tod des Vaters vom zweiten Mann seiner Mutter adoptiert.
Wenn ich diese Verhältnisse in den Stammbaum eingebe (ich will beide "Elternzweige" verfolgen), wie im Handbuch angegeben, dann führt das dazu, dass der Adoptierte doppelt angelegt ist. Wenn man auf sein Profil klickt, dann wird er selber als sein Geschwister angegeben, man kann bei den "beiden" unterschiedliche Informationen hinterlegen, in berichten wird dann für einen von ihnen "Herr Unbekannt" angezeigt.
in der neuen Version des Family Tree Builder, die sich zurzeit in der Testphase durch ausgewählte Nutzer befindet, wird das Problem mit den Adoptionen gelöst.
Meines Wissens ist so etwas in Arbeit. Das Problem ist hierbei, daß normalerweise von der Programmstruktur her pro Kind nur zwei Eltern zugelassen sind, d.h. Adoption ist standardmäßig nicht darstellbar. Die geschilderte Situation scheint ein noch nicht zu Ende entwickelter Zwischenzustand zu sein, bei dem diese Programmvorgabe durch Doppelung des Kindes umgangen wird, allerdings mit Nebeneffekten.
Ich habe mir bei den wenigen Fällen in meinem - allerdings in meinem online-Baum - bislang damit ausgeholfen, daß ich die betreffende Person zweimal in den Stammbaum eingegeben habe - einmal bei den leiblichen Eltern mit Namenszusatz leiblich und einmal bei den Adoptiveltern mit dem Zusatz adoptiert sowie jeweils einem Quervermerk unter "benutzerdefiniertes Ereignis Adoption". Das Duplikat kann ich dann über die Personensuche ausfindig machen. Nur funktioniert meine Krücke nicht, wenn wie hier das Kind vom zweiten Ehemann adoptiert wurde, weil der ja an der Ehefrau mit angebunden ist.
Meines Wissens ist so etwas in Arbeit. Das Problem ist hierbei, daß normalerweise von der Programmstruktur her pro Kind nur zwei Eltern zugelassen sind, d.h. Adoption ist standardmäßig nicht darstellbar. Die geschilderte Situation scheint ein noch nicht zu Ende entwickelter Zwischenzustand zu sein, bei dem diese Programmvorgabe durch Doppelung des Kindes umgangen wird, allerdings mit Nebeneffekten.
Ich habe mir bei den wenigen Fällen in meinem - allerdings in meinem online-Baum - bislang damit ausgeholfen, daß ich die betreffende Person zweimal in den Stammbaum eingegeben habe - einmal bei den leiblichen Eltern mit Namenszusatz leiblich und einmal bei den Adoptiveltern mit dem Zusatz adoptiert sowie jeweils einem Quervermerk unter "benutzerdefiniertes Ereignis Adoption". Das Duplikat kann ich dann über die Personensuche ausfindig machen. Nur funktioniert meine Krücke nicht, wenn wie hier das Kind vom zweiten Ehemann adoptiert wurde, weil der ja an der Ehefrau mit angebunden ist.
Alles klar. Danke fuer die Muehe!
Es sind ja zum Glueck nicht viele Faelle, da muss man halt damit leben.
Genealogisch im engeren Sinne ist es ja auch nicht richtig, beide Elternpaare eine Adoptivkindes mit ihren Vorfahren einzubinden.