ich weiss nicht ob es schon angefragt wurde oder ob es das schon gibt (ich habs jedenfalls nicht gefunden).
ich würde mir eine Plausibilitätsprüfung der Daten wünschen. Also Geburts- und Sterbedatum <= 120, Alter bei Hochzeit > 14, Alter bei Geburt des ersten Kinden > 14, Alter bei Geburt des letzen Kindes < 60, etc.pp.
Die Altersangaben sind natürlich nur Vorschläge, aber ich habe vorhin zufällig in meinem Stammbaum einen Mann entdeckt der 198 Jahre alt geworden ist. Kann nicht sein und wäre bei einer solchen Prüfung bestimmt früher aufgefallen.
Einige Offline-Programme bieten diese Funktion an, aber jedesmal die Daten hier exportieren und dort überprüfen lassen ist ein wenig umständlich.
Eine Plausibilitätsprüfung gibt es bereits bei der Funktion Kreisbeziehungen. Bei den anderen Vorschlägen muß man Ausnahmen zulassen. Im Mittelalter war es durchaus üblich, daß Kinder aus dynastischen Gründen verheiratet wurden. Klassisches Beispiel ist die heilige Elisabeth von Thüringen, die bei ihrer Hochzeit erst 13 oder 14 Jahre alt war. Und wenn es jemand fertig bringt, den biblischen König Salomon zu seinen Vorfahren zu zählen (das ist nicht unmöglich!!), dann kann dieser seinen Stammbaum wenn er will bis zu Adam und Eva fortsetzen - deren Nachkommen wurden dann bekanntlich mehrere hundert Jahre alt.
Ich finde die Idee einer Plausibilitätsprüfung sehr gut, und denke das der Einwand das es ja Ausnahmen gibt daran nichts ändert. Mein Vorschlag für die Umsetzung: So ähnlich wie "Smart Matches" gibt es eine Seite wo einem "unplausible Daten" angezeigt werden. Man kann dann dort im Einzelfall anklicken *Doch, das stimmt wirklich auch wenn es unwahrscheinlich ist* und dann wird es nicht mehr eingeblendet oder man verändert eben die Daten entsprechend das es stimmt und plausibel ist...
Genauso stelle ich mir das auch vor. Man sollte auch den Altersunterschied bei Ehepaaren einbeziehen. Vor allem: Die Plausibilitätsprüfung deckt auch Eingabefehler, z.B. Zahlendreher auf.
im Moment trage ich "wichtige" Geburtstage noch manuell in meinem privaten Kalender. Super wäre eine Möglichkeit eines Exports nach ICal oder CSV, um die Daten in Outlook oder/und Google Kalender zu haben.
Früher gab es diese Möglichkeik, damals noch unter verwandt.de
dieser Wunsch wurde auch schon von anderen Nutzer an uns heran getragen. Die Entwickler sind über diesen Wunsch informiert und wir hoffen, dass er umgesetzt wird.
gibt es denn schon Neues zu diesem Thema? Es wäre überaus praktisch, wenn die Daten von hier direkt im Google-Kalender übernommen werden könnten - oder gibt es dazu schon eine Lösung, die ich nicht kenne?
mit dem neuen Kalender ist das wohl nicht möglich. Ich werde aber noch einmal nachhaken, denn das passt auch dazu, dass Nutzer sich eine Exportfunktion in Excel wünschen.
das würde mich sehr freuen, vielen Dank für die schnelle Antwort. So eine Funktion wird sicher von sehr vielen Usern gebraucht und es wäre nicht zu verstehen, wenn eine so tolle Seite wie myHeritage.com diese eine Möglichkeit nicht anbieten würde.
Soweit ich das beurteilen kann, fehlt bei den Smart Matches eine Erkennung unterschiedlicher Alphabete. Z.B. bekomme ich keine Smart Matches für Personen, von denen ich weiss, dass sie in einem anderen Stammbaum enthalten sind (Namen genau gleich geschrieben), einfach in kyrillischer Schrift.
Würde mich riesig freuen, wenn diese Funktion, in einem der kommenden Updates vorhanden wäre.
ich habe mir die Version 5 des Family Tree Builder installiert in der Hoffnung auf Verbesserungen. Die neue Doubletten-Suche ist ein guter Ansatz, der unvollständig umgesetzt wurde. Was nutzt es mir diese als CSV zu speichern, wenn nirgendwo steht, was man damit machen soll, bzw. WIE genau!?
Die angezeigten Doubletten sind auch noch falsch und die "echten" werden nicht gefunden. Aber selbst wenn die richtigen gefunden werden, wünsche ich mir, daß diese ebenso halbautomatisch zusammengeführt werden können, wie passende SmartMatches aus FTB heraus.
Die vollautomatische Zusammenführung von SmartMatches erzeugt ja oft diese Doubletten, wenn sich die Schreibweisen der Namen leicht unterscheiden. So werden "Zwillingsgeschwister", zweite Ehepartner und doppelte Eltern erzeugt. FTB fehlt eine ordentliche Funktion diese zusammen zu führen bzw. zu verschmelzen.
Außerdem wünsche ich mir, das man die SmartMatch-Suche auch auf die lokalen benachbarten Datenbanken (und GEDCOM-Dateien) anwenden könne, um so auch passende Einträge zu finden und übernehmen zu können.
Ergänzend dazu noch folgendes: In PAF bin ich gewohnt in ein beliebiges Projekt eine andere Datei (GEDCOM, PAF) zu importieren ohne aufgefordert zu werden das aktuelle Projekt zu schließen. Dann kann ich mit der Duplikatsuche doppelte Personen finden und verschmelzen. Alle Duplikate kann man vorher manuell prüfen und benutzen oder ablehnen. Mann kann auch auswählen was übernommen werden soll. (Der alte Name oder der neue Name; das alte datum oder das neue; usw.) Einzig bei der Übernahme der Quellen scheint es gelegentlich Probleme zu geben?!? Ansonsten funktioniert das sehr gut. Warum kann man das in FTB nicht auch so komfortabel machen??? Die frühere Antwort "kopiere alle Einträge doppelter Personen von Hand zu der, die du behalten willst, und lösche dann die andere" ist mehr als unbefriedigend!!!
Ich will aus einer Datei eine Person mit ihren Vorfahren exportieren und diese dann in eine andere Datei mit ihrer Ehe und Kindern importieren!
Was jetzt aber passiert ist: es wird ein ganz NEUES PROJEKT mit nur dieser Person und ihren Vorfahren erstellt!?!?!?!?!? Vom Importieren in ein vorhandenes Projekt kann da überhaupt keine Rede sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist absolut und überaus ärgerlich und frustrierend!!! So bekloppt will das doch keiner haben!!!
Wenn ich eine neue Person eingeben will und schon ähnlich benannte vorhanden sind, schlägt FTB mir doch auch schon vor, eine dieser aus zu wählen. warum ist das so inkonsequent und wird weder bei der Doublettensuche, noch beim Import von Teilbäumen angeboten??? Oder ist hier einfach nur die Dokumentation schlampig falsch?
danke für dein Kommentar. Dieser ist auf jeden Fall sehr hilfreich und ich kann leider nur sagen, dass ich es an die Entwicklung weiterleiten werde. Ich bitte um dein Verständnis.
danke für die Weiterleitung an die Entwickler. Hoffentlich arbeiten die auch daran. ;)
Momentan und das seit vielen Jahren, erfüllt PAF5 immer noch am besten meine Anforderungen, auch wenn ich mir darin hier und da Verbesserungen wünschen würde, die es leider nicht mehr geben wird, weil die Entwicklung eingestellt wurde. Die arbeiten jetzt lieber auch an einem reinen Online-System. Mir gefällt das zwar nicht, aber ändern kann ich es auch nicht.
Ich habe in den letzten Jahren schon viele andere Genealogieprogramme ausprobiert. Jedes kann zwar irgendein Detail besser, aber keines konnte mich insgesammt wirklich begeistern. So kehrte ich immer wieder zu PAF zurück! Beispiele: Ges2000, Demo gekauft, kann Ortsfamilienbücher machen = gut. Aber ansonsten ist das Programm so umständlich und "altbacken" (DOS-artige Oberfläche), daß ich mehr als eine A4-Seite an Mängeln schreiben konnte. - PC-Ahnen: schien recht gute Reporte zu schreiben, verweigerte aber Daten vor 1536 zu verarbeiten, weil angeblich "unseriös", da es vorher keine Kirchenbücher gäbe. Falscher Gedankenansatz für jemanden der antike, biblische, mythologische Stammbäume bearbeiten will! Konsequenz: sofort löschen und nie wieder verwenden! Ahnenblatt: ist eigentlich nur gut um "schöne Ausdrucke" zu erstellen, was PAF nicht so "dekorativ" kann. Brothers Keepers: ausprobiert und ... äh? vergessen ob es Vorteile bot. TNG: hm? wohl ähnlich wie Brothers Keeper vergessen, weil uninteressant. Scion-PC: nunja, das interessierte mich, weil vor 15 Jahren Scion auf Amiga mein erstes Genealogie-Programm war, mit dem ich sehr gern und lange Jahre gearbeitet habe. Jedoch Scion-PC ist gegenüber Scion-Amiga naja besch...eiden! = nicht mehr verwendbar. Dann fiele mir noch der FamilyTreeMaker ein Der FamilyTreeViewer davon war ein nicht uninteressantes Programm um FTM-Dateien anzusehen. Hübsche Oberfläche, sehr gute, optisch ansprechende Reports; beim GEDCOM-Import kann man "unbekannte Ereignisse" den FTM-Faks zuordnen, aber leider inkonsistent. Gleiches galt für sein deutsches Pendant "Der Stammbaum". Was mich hier aber absolut störte ist: eingebundene Bilder und Dokumente wurden nicht verlinkt, sondern (unkomprimiert?) in die Familiendatenbank hineingeschrieben, was diese enorm aufblähte! Für mich unakzeptabel! Kann sein ich habe noch welche ganz vergessen. Bei FTB gefallen mir besonders die Fotoeinbindung und die Gesichtserkennung, sowie die SmartMatches. Was mir nicht gefällt sind die vielen temporären Dateien, die FTB anlegt und das diese auch noch (so wie auch die Ordner dazu) meist als "nicht verschiebbar" für die Defragmentierung markiert sind! Das zersplittert meinen freien Festplattenplatz in tausende kleine Fetzen!
So kehre ich also immer wieder zu PAF5 zurück und dies bleibt mein Hauptprogramm, so lange es läuft. PAF5 ist sogar "portabel" nutzbar. (Also von USB-Stick aus auf "fremden PC" ohne installation! Super!!!). Sollten neuere Windows-Versionen den Start von PAF5 verhindern, werde ich diese Windoof nicht auf meinem PC verwenden.
Eine erfreuliche Nachricht gibt es: zumindest die deutschen Genealogiesoftwarehersteller haben sich, angeregt durch den Verein für Computergenealogie, darauf geeinigt, zukünftig für ihre Programme einheitliche Ex- und Import-Routinen für GEDCOM-Dateien zu entwickeln und verwenden. Insbesondere auch auf die Ortsverwaltung bezogen. (einschließlich geografischer Koordinaten) Das ist doch schon mal ein guter Ansatz, und ich würde es begrüßen, wenn die Entwickler von FTB sich daran beteiligen würden. Hoffentlich gibt es dann auch eine "Einheitlichkeit" bei der Behandlung von "benutztdefinierten Ereignissen"..
Und ich vergaß fast: einheitlich sollte natürlich auch die Quellenverwaltung/behandlung beim Ex- und Import gehandhabt werden! Das ist ganz wichtig!
vllt. eine kleine Frage zu dem oben angesprochenen Thema Doubletten am Rande: Ist es eigentlcih geplannt,eine aehnliche Validierungsmoeglichkeit fuer Stammbaeume (z.B. Plausibilitaetschecks, Doublettenchecks etc.) auch fuer denOnline-Stammbaum zu ermoeglichen? Ich persoenlich wuerde es jedenfalls sehr begruessen, da das fidnen von Doubletten recht aufwendig jedoch eine mit zunehmender Groesse des Stammbaums immer wichtiger werdende Arbeit darstellt. Verbesserungen heir wuerden sicher viele Hobby-Ahnenforscher gluecklich machen :)
solch eine Funktion ist für die Online-Version noch nicht in Planung. Du kannst jederzeit den Stammbaum als GEDCOM exportieren und die Plausibilitätsprüfung über die Software machen. Danach die bestimmten Daten online korrigieren. Eine andere Möglichkeit, gibt es leider derzeit nicht. Ich bitte um dein Verständnis.
das ist ja an sich kein Problem. Ich habe gelesen, dass mit der kommenden Version des FTB auch das Synchronisieren zwischen Online Stammbaum und FTB moeglich sein soll, so dass man die Pflege online machen kann, jedoch die Check-Funktionen fuer z.B. Doubletten Ofline durchfuehren kann. Das hilft sicherlich schon ganz gut, auch wenn es sicherlich schoener waer die beiden Welten (Online und FTB) auch funktionell moeglichst identisch zu halten.
Ich lass mich mal ueberraschen, was da so kommt. Gibt es denn eigentlich schon eine ungefaehre Zeitplanung, wann man mit der synchronisierten Version in etwa rechnen darf?
genau die Synchronisierung löst zumindest ein Teil des Problems. MyHeritage entstand eigentlich über die Software, die Webseite kam erst 2 Jahre später, daher sind beide "Welten" nicht identisch. Die Synchronisierung soll mit der nächsten Version des FTB kommen. Wahrscheinlich erst Ende des Jahres. Ich bitte hier um deine Geduld.