danke für dein Kommentar. Dieser ist auf jeden Fall sehr hilfreich und ich kann leider nur sagen, dass ich es an die Entwicklung weiterleiten werde. Ich bitte um dein Verständnis.
danke für die Weiterleitung an die Entwickler. Hoffentlich arbeiten die auch daran. ;)
Momentan und das seit vielen Jahren, erfüllt PAF5 immer noch am besten meine Anforderungen, auch wenn ich mir darin hier und da Verbesserungen wünschen würde, die es leider nicht mehr geben wird, weil die Entwicklung eingestellt wurde. Die arbeiten jetzt lieber auch an einem reinen Online-System. Mir gefällt das zwar nicht, aber ändern kann ich es auch nicht.
Ich habe in den letzten Jahren schon viele andere Genealogieprogramme ausprobiert. Jedes kann zwar irgendein Detail besser, aber keines konnte mich insgesammt wirklich begeistern. So kehrte ich immer wieder zu PAF zurück! Beispiele: Ges2000, Demo gekauft, kann Ortsfamilienbücher machen = gut. Aber ansonsten ist das Programm so umständlich und "altbacken" (DOS-artige Oberfläche), daß ich mehr als eine A4-Seite an Mängeln schreiben konnte. - PC-Ahnen: schien recht gute Reporte zu schreiben, verweigerte aber Daten vor 1536 zu verarbeiten, weil angeblich "unseriös", da es vorher keine Kirchenbücher gäbe. Falscher Gedankenansatz für jemanden der antike, biblische, mythologische Stammbäume bearbeiten will! Konsequenz: sofort löschen und nie wieder verwenden! Ahnenblatt: ist eigentlich nur gut um "schöne Ausdrucke" zu erstellen, was PAF nicht so "dekorativ" kann. Brothers Keepers: ausprobiert und ... äh? vergessen ob es Vorteile bot. TNG: hm? wohl ähnlich wie Brothers Keeper vergessen, weil uninteressant. Scion-PC: nunja, das interessierte mich, weil vor 15 Jahren Scion auf Amiga mein erstes Genealogie-Programm war, mit dem ich sehr gern und lange Jahre gearbeitet habe. Jedoch Scion-PC ist gegenüber Scion-Amiga naja besch...eiden! = nicht mehr verwendbar. Dann fiele mir noch der FamilyTreeMaker ein Der FamilyTreeViewer davon war ein nicht uninteressantes Programm um FTM-Dateien anzusehen. Hübsche Oberfläche, sehr gute, optisch ansprechende Reports; beim GEDCOM-Import kann man "unbekannte Ereignisse" den FTM-Faks zuordnen, aber leider inkonsistent. Gleiches galt für sein deutsches Pendant "Der Stammbaum". Was mich hier aber absolut störte ist: eingebundene Bilder und Dokumente wurden nicht verlinkt, sondern (unkomprimiert?) in die Familiendatenbank hineingeschrieben, was diese enorm aufblähte! Für mich unakzeptabel! Kann sein ich habe noch welche ganz vergessen. Bei FTB gefallen mir besonders die Fotoeinbindung und die Gesichtserkennung, sowie die SmartMatches. Was mir nicht gefällt sind die vielen temporären Dateien, die FTB anlegt und das diese auch noch (so wie auch die Ordner dazu) meist als "nicht verschiebbar" für die Defragmentierung markiert sind! Das zersplittert meinen freien Festplattenplatz in tausende kleine Fetzen!
So kehre ich also immer wieder zu PAF5 zurück und dies bleibt mein Hauptprogramm, so lange es läuft. PAF5 ist sogar "portabel" nutzbar. (Also von USB-Stick aus auf "fremden PC" ohne installation! Super!!!). Sollten neuere Windows-Versionen den Start von PAF5 verhindern, werde ich diese Windoof nicht auf meinem PC verwenden.
Eine erfreuliche Nachricht gibt es: zumindest die deutschen Genealogiesoftwarehersteller haben sich, angeregt durch den Verein für Computergenealogie, darauf geeinigt, zukünftig für ihre Programme einheitliche Ex- und Import-Routinen für GEDCOM-Dateien zu entwickeln und verwenden. Insbesondere auch auf die Ortsverwaltung bezogen. (einschließlich geografischer Koordinaten) Das ist doch schon mal ein guter Ansatz, und ich würde es begrüßen, wenn die Entwickler von FTB sich daran beteiligen würden. Hoffentlich gibt es dann auch eine "Einheitlichkeit" bei der Behandlung von "benutztdefinierten Ereignissen"..
Und ich vergaß fast: einheitlich sollte natürlich auch die Quellenverwaltung/behandlung beim Ex- und Import gehandhabt werden! Das ist ganz wichtig!
vllt. eine kleine Frage zu dem oben angesprochenen Thema Doubletten am Rande: Ist es eigentlcih geplannt,eine aehnliche Validierungsmoeglichkeit fuer Stammbaeume (z.B. Plausibilitaetschecks, Doublettenchecks etc.) auch fuer denOnline-Stammbaum zu ermoeglichen? Ich persoenlich wuerde es jedenfalls sehr begruessen, da das fidnen von Doubletten recht aufwendig jedoch eine mit zunehmender Groesse des Stammbaums immer wichtiger werdende Arbeit darstellt. Verbesserungen heir wuerden sicher viele Hobby-Ahnenforscher gluecklich machen :)
solch eine Funktion ist für die Online-Version noch nicht in Planung. Du kannst jederzeit den Stammbaum als GEDCOM exportieren und die Plausibilitätsprüfung über die Software machen. Danach die bestimmten Daten online korrigieren. Eine andere Möglichkeit, gibt es leider derzeit nicht. Ich bitte um dein Verständnis.
das ist ja an sich kein Problem. Ich habe gelesen, dass mit der kommenden Version des FTB auch das Synchronisieren zwischen Online Stammbaum und FTB moeglich sein soll, so dass man die Pflege online machen kann, jedoch die Check-Funktionen fuer z.B. Doubletten Ofline durchfuehren kann. Das hilft sicherlich schon ganz gut, auch wenn es sicherlich schoener waer die beiden Welten (Online und FTB) auch funktionell moeglichst identisch zu halten.
Ich lass mich mal ueberraschen, was da so kommt. Gibt es denn eigentlich schon eine ungefaehre Zeitplanung, wann man mit der synchronisierten Version in etwa rechnen darf?
genau die Synchronisierung löst zumindest ein Teil des Problems. MyHeritage entstand eigentlich über die Software, die Webseite kam erst 2 Jahre später, daher sind beide "Welten" nicht identisch. Die Synchronisierung soll mit der nächsten Version des FTB kommen. Wahrscheinlich erst Ende des Jahres. Ich bitte hier um deine Geduld.
ein paar kleine Vorschläge für ein hoffentlich bald erscheinendes Update.
1. Berichte
Bei Buchberichten schleichen sich Fehler ein. Unter anderem, bei Paaren welche nur Partner sind und nicht verheiratet sind, kommt in den Berichten dennoch als Vermerk - z.B.: "Herr Unbekannt heiratete Frau Unbekannt". Dort sollte ehr stehen, ".... führten eine Lebensgemeinschaft." oder ähnliches.
2. Stammbaum Eltern
Gibt es Beispielsweiße zwei Geschwister von einer Mutter aber von 2 Vätern, lässt sich dieses nur sehr schwer bzw. gar nicht eintragen.
3. Stammbaum
Es fehlt eine Möglich der Eintragung bei Adoption.
Notwendige Eintragungen sollten sein:
Leibliche Eltern - Pflegeeltern - Adoptionseltern
wann zur Adoption freigegeben?
grund der Adoption
Wann in Pflegefamilie aufgenommen?
Stammbaum der Leiblichen Eltern -->Darstellung im Stammbaum von Leiblichen Eltern UND der Pflegeeltern
4. Stammbaum Scheidung
Darstellund der Ex-Ehefrau UND der neuen Lebenspartnerin. Eintragung im Bericht wie in Punkt 1 erläutert.
2. Stammbaum Eltern: Gibt es Beispielsweiße zwei Geschwister von einer Mutter aber von 2 Vätern, lässt sich dieses nur sehr schwer bzw. gar nicht eintragen.
Mutter anlegen und die zwei Väter als (ex)Partner anlegen. Dann Klick auf die Mutter "Kind hinzufügen" und dann steht dort "Vater auswählen" - zur Auswahl stehen auch die beiden angelegten Partner! Das müsste dein Problem doch lösen oder?
3. Adoption
Es ist richtig, das man nicht Adoptiveltern UND leibliche Eltern eingeben kann, aber man kann die Adoptiveltern eingeben und auch als solche kennzeichnen: Beim Kind "Profil anzeigen" --> "Profil bearbeiten" --> "Familie" --> "Beziehung zu Eltern". Auswahlmöglichkeiten sind Leibliches Kind, Adoptivkind und Pflegekind
4. Stammbaum Scheidung
Also bei mir werden im Stammbaum auch bei einer Scheidung dann sowohl der neue Partner als auch die Exfrau angezeigt.
Es ist bei der Angabe von Eltern programmtechnisch unmöglich - und nach einer Aussage von mH hier im Forum an anderer Stelle auch nicht vorgesehen - mehr als 2 Eltern an eine Person anzufügen. Ein Grund ist, daß eine solche Möglichkeit das Im- und Exportieren eines Stammbaums per GEDCOM-Datei unmöglich macht, da keines der exisiterenden Stammbaumprogramme und auch der GEDCOM-Standard so etwas vorsieht bzw. zuläßt. Möglich und zulässig ist lediglich das Hinzufügen von beliebig vielen Partnern/Partnerinnen an eine Person.
Hier hilft nur der Verbalkommentar in der Biographie.
Ein weiterer Grund ist, daß Genealogieprogramme vom Ansatz her eben Abstammungsprogramme sind - und damit auf die leiblichen Eltern und Kinder zugeschnitten. Das ist zwar im Falle von "Patchworkfamilien" bzw. Adoptionen oder Pflegefamilien unbefriedigend - aber bei allen existierenden Genealogieprogrammen hat der genealogische Grundgedanke Priorität.
Ich finde das vorhandene Berechtigungskonzept höchst unflexibel.
Wer nicht "Webmaster" ist, darf nicht mal einen Ordner in "Videos und Bilder" erzeugen,
geschweige denn, Bilder einfach nur hochladen.
Man stelle sich mal vor, mehrere User laden 100te von Bildern per EMail hoch (eine andere Möglichkeit
gibt es dzt. nicht), dann "darf" der Webmaster diese in die unterschiedlichsten Ordner einsortieren.
In meinem Fall habe ich für jede Person im Stammbaum einen eigenen Ordner erstellt, wo dann die entsprechenden
Bilder archiviert werden können (müssen), damit nicht am Ende ein Saustall entsteht.
Produktvorschlag: Eine Einstellung für jeden User schaffen, damit dieser dann Bilder hochladen kann - ohne
dass er Webmaster sein muss!