Willkommen

Mein Name ist Michael Johne und ich habe unsere Familienseite gestartet. Unser Stammbaum wurde auf dieser Seite veröffentlicht. Es gibt 374805 Namen auf unserer Seite. Die Seite besteht seit den 25. Nov 2012, wurde zuletzt am 16. Okt. 2017 aktualisiert und hat derzeit 1 registrierte Mitglieder.

 

Wichtiger Hinweis vorab: Diese Webseite beinhaltet 3 verschiedene Stammbäume.

  

  1. mjohne: Das ist der Hauptstammbaum dieser Familienwebseite mit ca 80000 Personen.

  2. remme1007: Dieser Stammbaum wurde von Richard Remmé aus den Nederlanden erstellt. Dieser Stammbaum hat derzeit ca. 293000 Personen und dient lediglich als Sicherung. Der Inhalt dieser Datei ist veraltet/obsolet, da eine viel neuere Version des Stammbaums mit +540000 Personen existiert.

  3. steingrueber: Bei dieser Stammbaum handelt es sich um die Vorfahren der dritten Frau meines Onkels mütterlicherseits. Die Anzahl der Personen liegt bei +450.

  

Von meinem Großvater mütterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Hessen her. Die Ahnenverwandte lebten überwiegend um Gießen und Wetzlar herum. Der dortige, älteste und nachweisbare Spitzenahn Johannes (Joes) Velten wurde ca. 1637 in Queckborn bei Grünberg nahe Gießen geboren.

 

Einer meiner hessischen Vorfahren - (Johannes) Kraft Marx (1819-1891) - zog mit dem Beginn der Industrialisierung aus Westfalen nach Hessen. Jener Vorfahre aus Westfalen eröffnete für mich ein neues geografisches Forschungsgebiet; nämlich der westfälische Raum. Viele der westfälischen Ahnenverwandte lebten zwischen Erndtebrück, Bad Laasphe und Bad Berleburg des Kreises Siegen-Wittgenstein von NRWs. Der älteste und nachweisbare Spitzenahn aus Westfalen Johann(es) Meister wurde im Jahr 1460 (jedoch) in Herborn im Lahn-Dill-Kreis bei Hessen geboren, lebte später aber in Westfalen.

 

Einer der westfälischen Vorfahren - Johan­nes Rothen­pie­ler (auch Hans Rothen­büh­ler) - ist sogar im 17. Jahrhundert von der Schweiz nach Westfalen eingewandert. Insofern habe ich sogar (wenige) Vorfahren, die aus der Schweiz kommen. Ihr Ursprungsgebiet in der Schweiz ist das Emmental. Dieser Schweizer Vorfahre ist offenbar der großen Auswanderungswelle vieler Schweizer (und Italiener) kurz gefolgt, die kurz nach dem 60-jährigen Krieg stattfand, als der Kurfürst aus der Kurpfalz anwarb, das vom Krieg zerrüttelte Land wieder aufzubauen.

 

Die Großmutter mütterlicherseits - Käthe Wilhelmine Hensel (geb. Metz) - wurde im Prinzenthal nahe Bromberg im heutigen Polen geboren. Ihr Mann war Friedrich Arthur Hensel. Er wurde in Neukirch (Lausitz) bei Sachsen geboren. Aus Gesprächen mit meinen Verwandten weiß, dass diese Vorfahren vor aus diesem Gebiet stammen: Neukirch (Lausitz), Ringelhain, aber auch aus anderen Teilen in Sachsen. Durch einen Einblick in den Ahnenpass des Cousins meines Großonkel konnte ich zumindest wesentliche Schritte in dem Familienzweig der Hensels machen. Dort drang ich mit in die 7. Generation meiner Ahnen vor. Ich denke, das die relevanten Vorfahren ermitteln worden sind und weitere Nachforschungen keine neuen Funde liefern werden.

 

Die Vorfahren meiner Großmutter mütterlicherseits - Käthe Wilhelmine Hensel (geb. Metz) - kamen alle aus dem damaligen Ostpreußen. Ihre Vorfahren mütterlicherseits aus 2-3 Generationen lebten schon in Prinzenthal nahe Bromberg. Der Vater ihre Vater - Bernhard Metz (Vater) und Carl Metz (Vatersvater) - wurde jedoch in Podszohnen/Stallupönen nahe der russischen Grenze (heute bei Litauen/Lettland als russische Enklave Kaliningrad) geboren. Dessen Metz-Vorfahren stamen aus der nahegelegenen Ortschaft Wicknaweitschen/Göritten. Der bisher älteste bekannteste Metz-Vorfahre ist Johann Christian Metz - wurde im Jahr 1739 geboren.

 

Von meinem verstorbenen Vater Heiko Johne stammen die Vorfahren im Wesentlichen aus Sachsen; soweit mir bisher bekannt ist. Hier habe ich 4-6 Generationen zurück recherchiert. Zudem die Anfragen über die früheren Lebensdaten meiner Vorfahren den Standesämtern und Stadtarchiven ist grundlegend abgeschlossen, so dass die Suche in den Kirchenbüchern die nächsten Schritte sind.

 

Von meinen Vorfahren meines Vater habe ich aber auch festgestellt, dass seine Mutter väterlicherseits - Alma Emma Else Plänitz (geb. Richter) - in Waltersdorf bei Luckau in Brandenburg geboren wurde. 2-3 Generationen konnte hier einwenig hineinforschen. Insofern gibt es Vorfahren in Brandenburg.


In der reinen Vaterlinie (Vater vom Vater vom Vater ...) kam ich bisher nicht viel weit. Bekannt ist mir bisher (namentlich) nur der Urgroßvater Herbert Gensch, der 1942 in Russland gefallen ist.

 

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Zum Stammbaum

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Familien-Nachrichten
Okt. 14, 2017
Michael Johne hat die Details für Henriette Mathilde Machholz (geb. Austaedt) und Wilhelmine Pauline Ziebarth im Stammbaum mjohne aktualisiert
Okt. 12, 2017
Michael Johne hat die Details für <Privat> Schmidt (geb. Steingrüber) und Joachim Gnauck im Stammbaum steingrueber aktualisiert
Okt. 08, 2017
Michael Johne hat die Details für <Privat> Schmidt im Stammbaum steingrueber aktualisiert
Michael Johne hat <Privat> Eckhardt (geb. Wagner) , <Privat> Eckhardt , Louise Kahn , Christina Henkel (geb. Kahn) und 37 andere Person(en) zum Stammbaum hinzugefügt: mjohne
Michael Johne hat die Details für <Privat> Eckhardt (geb. Wagner) , <Privat> Eckhardt , Louise Kahn , Christina Henkel (geb. Kahn) und 55 weitere Person(en) im Stammbaum mjohne aktualisiert
 
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Genealogie:Mein erster Stammbaum: vor 5 Jahren und heute
Erstellt von: Michael Johne am 11. Aug. 2017 15:30
Vor einigen Tagen fand ich in meinem Archiv bei MyHeritage eine 5 Jahre alte Grafik eines Stammbaums meiner Vorfahren. Weiter angeregt durch den aktuellen Beitrag “Mein erster Stammbaum” des Blogs “Familiengeschichte erforschen” bringe ich nun auf dieser Seite einen kleinen Vergleich der Stammbaumgrafik meiner Vorfahren zwischen damals (vor 5 Jahren) und heute.
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Genealogie:Das erste Erscheinen von Rothenbühl auf Schweizer Karten
Erstellt von: Michael Johne am 2. Jul. 2017 13:07

Über das Gehöft Rothenbühl in der Schweiz schreibe ich immer gern. Neulich stieß ich auf eine freie Sammlung von alten Schweizer Karten aus dem frühen 16. Jahrhundert beginnend, die die Schweiz als Ganzes und auch den Kanton Bern speziell auf Karten aufzeigen. Ich war da neugierig, ab wann man Rothenbühl auf diesen Karten konnte. Dieser Beitrag gibt einen kleinen Einblick darüber und führt auch die Anfänge des Schweizer Kartenwesens ein.

Weiterlesen: http://ahnenforschung-johne.de/2017/06/29/das-erste-erscheinen-von-rothenbuehl-auf-schweizer-karten/

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Genealogie:Habe ich Vorfahren aus Trittenheim an der Mosel?
Erstellt von: Michael Johne am 28. Jun. 2017 04:53
Habe ich Vorfahren aus Trittenheim an der Mosel? Diese Möglichkeit stellt mir nun die Webseite FamilySearch bei meiner neuliche Suche nach Vorfahren in den Raum.
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Familienerinnerungen:Der Tod meines Großonkels
Erstellt von: Michael Johne am 18. Mrz. 2017 03:55
Ich hatte vor ca. 2 Jahren einmal geschrieben, dass ich einen Großonkel in Berlin habe, den ich nach sehr vielen Jahren einmal besuchen konnte. Leider erfuhr ich vor ca. 2 Wochen nun, dass er Ende letzten Jahres verstorben ist.
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Genealogie:Neues Foto: Friedrich August HENSEL
Erstellt von: Michael Johne am 12. Jan. 2017 15:31
Für die neue geplante Funk­tion Fotothek dieser Web­seite samm­le ich und gliedere alte, bedenken­los ver­wend­bare Fotoauf­nah­men mein­er Vor­fahren und ver­stor­be­nen Ahnen­ver­wandten. Fol­gen­des Foto wur­de in die Fotothek aufgenom­men.
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Genealogie:Neues Foto: Minna Pauline HENSEL geb. HULTSCH
Erstellt von: Michael Johne am 12. Jan. 2017 15:29
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Genealogie:Verlustlisten 1. Weltkrieg: Richard MACHHOLZ (Schleusenau, Bromberg)
Erstellt von: Michael Johne am 11. Jan. 2017 09:27
Vor einigen Tagen suchte ich mittels den Nachnamen meiner Vorfahren aus Prinzenthal bei Bromberg in den Verlustlisten des Ersten Weltkrieges auf der Webseite des Vereins für Computergenealogie nach Einträgen von Gefallenen, Vermissten oder Verwundeten, die mit meinen Ahnenverwandten aus Prinzenthal korrelieren. Konkretes finden konnte ich zwar nichts. Jedoch fand ich einen gewissen Richard MACHHOLZ, der mein Interesse geweckt hat.
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Genealogie:Die Bedeutung und Herkunft des Nachnamens METZ
Erstellt von: Michael Johne am 9. Jan. 2017 16:54

Der regelmäßige Leser dieses Blog wird wissen, dass sich mich seit den letzten Monaten meine Forschungen auf meine METZ-Vorfahren aus Ost- und Westpreußen konzentriert habe. Dieser Beitrag stellt die Bedeutung und die Herkunft des Nachnamens METZ vor.

Weiterlesen: http://ahnenforschung-johne.de/2017/01/09/die-bedeutung-und-herkunft-des-nachnamens-metz/

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Genealogie:Die Bedeutung und Herkunft des Familiennamens ZIEBARTH
Erstellt von: Michael Johne am 5. Jan. 2017 02:02
Gestern und vorgestern schrieb ich über Sel­ma Aman­da ANKE. Ihre Mut­ter hieß Wil­helmine ZIEBARTH. Zum Mäd­chen­na­men der Mut­ter möchte ich in diesem Beitrag im Bezug auf Herkun­ft und Bedeu­tung ein paar Worte nieder­schreiben.
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Genealogie:Eine genealogische Verbindung zum amerikanischen Pilgervater William Brewster
Erstellt von: Michael Johne am 25. Jul. 2015 22:52
Ame­rika wurde im 16. Jahr­hun­dert wur­den von den ers­ten Sied­ler aus Eng­land kolo­nia­li­siert. Einer der ers­ten Siel­dungs­grün­der war der Pil­ger­va­ter Wil­liam Brews­ter gewe­sen, der an der Grün­dung der Plymouth-Kolonie betei­ligt war. Wäh­rend mei­ner Recher­chen fand ich eine genea­lo­gi­sche Ver­bin­dung zwi­schen mir und dem Pil­ger­va­ter. Er ist de facto mein Schwie­ger­ah­nen­ur­groß­on­kel 17. Grades.

Wil­liam Brews­ter (* ca. 1566 ver­mut­lich in Scrooby, Eng­land; † 10. April 1644, beer­digt in Ply­mouth) war Kir­chenäl­tes­ter der sepa­ra­tis­ti­schen Grün­dungs­ied­ler an Bord der May­flower (1620) und eine der füh­ren­den Per­sön­lich­kei­ten in der Ply­mouth Colony. Er emi­grierte 1609 in die Nie­der­lande, um der Ver­fol­gung durch die angli­ka­ni­sche Staats­kir­che zu ent­ge­hen, zuerst nach Ams­ter­dam und spä­ter nach Lei­den. Als sich die Mög­lich­keit bot, in Nord­ame­rika eine eigene Kolo­nie zu grün­den, kehrte ein Teil der Sepa­ra­tis­ten 1619 für kurze Zeit nach Eng­land zurück und brach 1620 zur Über­fahrt an Bord der May­flower auf.

Die Bewoh­ner der Ply­mouth Colony leb­ten haupt­säch­lich vom Pelz­han­del und der Land­wirt­schaft. Ange­baut wur­den Pflan­zen­ar­ten wie Mais, Kür­bisse und Kar­tof­feln, die die Sied­ler von der Urbe­völ­ke­rung über­nah­men. Zudem wur­den die in Europa übli­chen Nutz­pflan­zen und –tiere ein­ge­führt. Aus topo­gra­phi­schen Grün­den und wegen der rela­tiv dich­ten Besied­lung des Gebiets durch Urein­woh­ner konnte kein Groß­grund­be­sitz ent­ste­hen, so dass es zu kei­nen grö­ße­ren sozia­len Unter­schie­den kam. In den ers­ten Jah­ren waren in der Kolo­nie die Eltern ver­pflich­tet, ihre Kin­der Lesen und Schrei­ben zu leh­ren. Spä­ter wur­den öffent­li­che Schu­len ein­ge­rich­tet. Es bestand Schul­pflicht sowohl für Jun­gen als auch für Mädchen.

Das Ende der auf etwa 7000 Bewoh­ner ange­wach­se­nen Ply­mouth Colony kam 1691, als sie auf könig­li­che Anwei­sung mit der wesent­lich grö­ße­ren Mas­sa­chu­setts Bay Colony ver­ei­nigt und einem aus Eng­land ent­sand­ten Gou­ver­neur unter­stellt wurde.

In den letz­ten bei­den Tagen fand ich bei mei­nen Recher­chen eine genea­lo­gi­sche Ver­bin­dung zwi­schen mir und dem Pil­ger­va­ter Wil­liam Brews­ter. Mit einer genea­lo­gi­sche Ver­bin­dung meine ich, dass es eine direkte Kette ver­wandt­schaft­li­cher Bezie­hung zwi­schen (min­des­tens) zwei Per­so­nen gibt. Es ist jedoch nicht beab­sich­tigt, gezielt nach mög­li­chen Ver­bin­dun­gen von his­to­risch bedeut­sa­men Per­so­nen zu suchen. Das Auf­fin­den die­ser his­to­ri­schen Per­so­nen pas­siert meist schick­sals­haf­ter­weise ohne direk­ter Absicht.

Es zeigt sich jedoch, dass die genea­lo­gi­schen Ver­bin­dun­gen trotz Mil­lio­nen von leben­den oder ver­stor­be­nen Men­schen in den Jahr­hun­der­ten der Gene­ra­tio­nen eine kurze Ver­bin­dung mög­lich ist. In gefühl­ter Weise ver­mu­tet man, dass die Ver­bin­dung zwi­schen einem frü­hen, eng­li­schem Sied­ler in Ame­rika mit einem heu­ti­gen, leben­den deut­schen Sach­sen nahe schwer auf­find­bar ist (wenn nicht gar unmög­lich). In mei­nen Fall ist die­ser theo­re­ti­sche Gedanke aber abwe­gig und das Gegen­teil zeigt sich: In nur ca. 30 Schrit­ten und einer ange­hei­ra­ten Ver­wandt­schaft zeigt sich eine regel­rechte “Nähe” zum Pil­ger­va­ter Wil­liam Brews­ter, wie fol­gende Tabelle zei­gen wird.

(BTW: Es gibt eine wis­sen­schaft­li­che Stu­die, die über die Bezie­hun­gen aller Benut­zer des sol­zia­len Netz­wer­kes Face­book die empi­ri­sche Aus­sage setzt, dass jeder Benut­zer auf Face­book mit einem ande­ren Benut­zer über maxi­mal 7 Per­so­nen­ver­bin­dun­gen in der Ver­bin­dung steht. Bis­her konnte diese Aus­sage nicht wider­legt wer­den, jedoch durch Annä­he­run­gen bestä­tigt wer­den. Etwas ähn­li­ches kann ansatz­weise auch in den genea­lo­gi­schen Ver­bin­dun­gen von Fami­li­en­stamm­bäu­men wie­der­fin­den. Das soziale Face­book ist in gewis­ser Weise eine vir­tu­elle Spie­ge­lung der irdi­schen, genea­lo­gi­schen Ver­bin­dun­gen. Die Benut­zer wer­den auf Face­book über Kon­takte. In der Genea­lo­gie sind es die direk­ten Ver­wandt­schaft­ver­hält­nisse. Eine maxi­male Grenze von 7 Per­so­nen­ver­bin­dun­gen kann zwar in der Genea­lo­gie nicht gefun­den wer­den, jedoch behaupte ich, dass eine viel höhere Grenze die­ser Per­so­nen­be­gren­zun­gen exi­si­tiert, die bis­her nicht genau bekannt ist und mit der Gesamt­menge der Per­so­nen — lebend oder tot — vari­iert. So etwas wird auch als Kleine-Welt-Phänomen bezeichnet.)
#Ver­hält­nisNameLebens­da­tenEhepartner/-inVer­hält­nis zu mir
1Wil­liam Brewster1566–1644Mary (?-1627)Schwie­ger­ah­nen­ur­groß­on­kel 17. Grades
2Toch­terPati­ence Brewster1595–1634Tho­mas Prence (1600–1673)Schwie­ger­ah­nen­tante 16. Grades
3Toch­terMercy Prence1631–1711John Free­man (1621–1719)Schwie­ger­stam­mur­groß­tante 15. Grades
4Toch­terHan­nah Freeman1663–1743John Mayo (1654–1724)Schwie­ger­stamm­groß­tante 14. Grades
5SohnJohn Mayo1691–1756Susanna Free­man (1690-?)Schwie­ger­stam­mon­kel 13. Grades
6Toch­terPati­ence Mayo1734-?Gideon Brai­ley (1729–1774)Schwie­ge­r­ober­ur­groß­tante 12. Grades
7SohnGideon Brai­ley1758–1840Anna McCloud (1838-?)Schwie­ge­r­ober­groß­on­kel 11. Grads
8SohnGideon Brai­ley1792–1871Anna Green (1797–1876)Schwie­ge­r­obe­ron­kel 10. Grades
9Toch­terAnna Marie Eccles­tone geb. Brailey1825–1908Edwin Jerome Eccles­ton (1815–1896)Schwie­ger­al­tur­groß­tante 9. Grades
10SohnMoses Wes­ley Eccleston1863–1928Schwie­ger­alt­groß­on­kel 8. Grades
11Ehe­frauEmma Rothen­buh­ler1869–1917Alt­groß­tante 8. Grades
12VaterJohn Wil­liam Ulrich Rothenbuhler1829–1912Anna Bar­bara Rothen­buh­ler geb. Layman/Lehmann (1826–1906)Altur­groß­on­kel 7. Grades
13VaterHans Ulrich Rothenbühler1783–1851Eli­sa­beth Willi (1787-?)Obe­ron­kel 6. Grades
14VaterDaniel Rothen­büh­ler1740–1794Eli­sa­beth Mosimann (?-?)Ober­groß­on­kel 5. Grades
15VaterHans Uli Rothenbühler1698–1761Catha­rina Herrmann (?-?)Ober­ur­groß­on­kel 4. Grades
16VaterFri­den­rich Rothenbühler1645–1729Anna Rein­hardt (?-?)Stam­mon­kel 3. Grades
17VaterHans Rothen­büh­ler1612–1665Els­beth Grüssi (?-?)Stamm­groß­on­kel 2. Grades
18VaterNiclaus Rothen­büh­ler1575–1611Els­beth BurkhalterStam­mur­groß­on­kel
19VaterBene­dikt Rothen­büh­ler (Rotenbüler)1545-?Ursula Schwarz (1550-?)Ahnen­va­ter
20SohnBene­dikt (Ben­dicht) Rothen­büh­ler (Rotenbüler)1579-?Chris­tine Alt­haus (Alt­s­hus) (1594-?)Stam­mur­groß­va­ter
21SohnJohan­nes (Hans) Rothen­pie­ler (Rotenbühler)1614–1687Anna Maria Zode (1649–1708)Stamm­groß­va­ter
22Toch­terKatha­rina (Cath­rin) Rothenpieler1673–1736Johann Peter Fisch­bach (1673–1703)Stamm­mut­ter
23SohnJohann Hen­rich (Georg) Fischbach1696–1749Maria Katha­rina Bil­gen (1699–1749)Ober­ur­groß­va­ter
24SohnJohann Peter Fischbach1724–1775Anna Eli­sa­beth Schup­pe­ner (1732–1799)Ober­groß­va­ter
25SohnJohann Jost Fischbach1752–1820Anna Mar­ga­rete Bode (1763–1806)Ober­va­ter
26Toch­ter(Anna) Eli­sa­beth Fischbach1789–1842Johan­nes Marx (1786–1855)Altur­groß­mut­ter
27Sohn(Johann) Kraft Marx1819–1891Marie Elis(abeth)e Wag(e)ner (1825–1893)Alt­groß­va­ter
28SohnFried­rich Marx1864–1943Mag­da­lena Marx geb. Lößer (1873–1944)Alt­va­ter
29SohnFried­rich Löser1892–1936Eli­sa­beth Wil­hel­mine Löser geb. Schweit­zer (1895–1936)Urgroß­va­ter
30SohnWal­ter Löser1919–1966Käthe Wil­hel­mine “Mimi” Johne geb. Hen­sel (1925–1982)Groß­va­ter
31Toch­terKatharina-Wilhelmine Karin Gus­tav geb. Löser(* 1962)Wolf­gang Heiko Johne geb. Plä­nitz (1958–2005)Mut­ter
32SohnMichael Johne(* 1983)Najat Anjri (* 1990)Ego

Wil­liam Brews­ter, einer der ers­ten Sied­ler Ame­ri­kas, ist de facto mein Schwie­ger­ah­nen­ur­groß­on­kel 17. Gra­des. Die Wort­silbe Schwie­ger– deu­tet dar­auf hin, dass hier ein ange­hei­ra­te­tes Ver­hält­nis vor­liegt. Dies ist auf die Ehe zwi­schen Moses Wes­ley Eccles­ton und Emma Rothen­buh­ler zurück­zu­füh­ren (# 10 & 11 in der Tabelle). Zwar kön­nen Ehen unter Umstän­den keine direk­ten genea­lo­gi­sche Ver­bin­dun­gen haben, wenn es keine Nach­kom­men (d. h. Kin­der) gibt. Im Falle von Moses Wes­ley Eccles­ton und Emma Rothen­buh­ler gibt es mit 11 Nach­kom­men aus­rei­chend direkte genea­lo­gi­sche Verbindungen.

Die Bezeich­nung “Schwie­ger­ah­nen­ur­groß­on­kel 17. Gra­des” für Wil­liam Brews­ter im Bezug auf mich ist eine heute nicht bebräuch­li­che Bezeich­nung. Nach der Ver­wandt­schafts­ter­mi­no­lo­gie ist jedoch diese Bezeich­nung völ­lig kor­rekt gebil­det. Man würde daher eher von einer Wort­neu­schöp­fung spre­chen, wenn man diese Bezeich­nung in den Sprach­ge­brauch ein­flie­ßen lässt.

Anmer­kung: Man muss jedoch fai­rer­weise hin­wei­sen, dass die Kette der Per­so­nen­ver­knüp­fun­gen in der Tabelle an den Stel­len #17–20 eine Schwä­che auf­weist. Hier lie­gen keine direk­ten Belege der Per­so­nen­ver­hält­nisse vor, son­dern ledig­lich Namens­nen­nun­gen der Per­so­nen mit eini­gen Jah­res­zah­len­an­ga­ben (z. t. auch errech­net). Durch etwas kom­bi­na­to­ri­sches Den­ken und Schluß­fol­gern der Belege und Sach­ver­halte kann aber eine mög­li­che Ver­bin­dun­gen bei #17–20 als gel­tend ange­nom­men werden.
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